MB Cyber Security bringt Plug-and-Play-Firewall für KMU auf den Markt

- MB Cyber Security lanciert ein Plug-and-Play-Firewall-Gerät für KMU.
- Die KI erkennt bekannte und bislang unbekannte Angriffsmuster.
- Alle Kundendaten bleiben auf Schweizer Infrastruktur.
- Superfund-Gründer Christian Baha ist als Investor und Berater an Bord.
Cybersicherheit ohne IT-Abteilung: Das Zuger Startup MB Cyber Security bringt eine KI-Firewall für KMU. Erste Kunden zahlen bereits.
Was passiert ist
MB Cyber Security hat ein Plug-and-Play-Firewall-Gerät lanciert. Es richtet sich an Firmen ohne eigene IT-Abteilung. Das Gerät schützt ohne aufwendige Installation vor Cyberangriffen. Erste zahlende Kunden aus dem KMU-Umfeld sind bereits an Bord.
Wie das Produkt funktioniert
Das Gerät bündelt Firewall, Netzwerküberwachung und KI-Bedrohungserkennung. Die selbst entwickelte KI erkennt bekannte Angriffe und bislang unbekannte Muster. Angeboten wird die Lösung im Abo. Alle Kundendaten bleiben auf Schweizer Infrastruktur. Die Modelle sind gezielt auf die Bedürfnisse von KMU trainiert.
Wer dahintersteht
Gegründet wurde MB Cyber Security als ETH-Startup. CEO Marino Müller entwickelte das Konzept während seines Cybersecurity-Studiums an der ETH Zürich. Das Team ist noch klein und zählt drei Personen. Als Investor und Berater ist Christian Baha an Bord, Gründer des Fintech-Einhorns Superfund. Eine Finanzierungsrunde ist für Ende 2026 geplant.
Unsere Einordnung
Der Ansatz trifft einen echten Nerv. Kleine Firmen sind ein beliebtes Ziel für Angreifer und oft schlecht geschützt. Anwaltskanzleien, Treuhänder und Arztpraxen verwalten sensible Daten, haben aber selten eine IT-Abteilung. Eine einfache Box, die man einsteckt und die schützt, klingt genau richtig. Der Markt ist allerdings hart umkämpft. Grosse Anbieter drängen ebenfalls ins KMU-Segment. MB Cyber Security setzt auf Einfachheit und Schweizer Datenhaltung. Das sind starke Argumente. Jetzt muss das Startup zeigen, dass die KI im Alltag hält, was sie verspricht. Der Start mit zahlenden Kunden stimmt uns positiv.
Quelle: startupticker.ch
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