Arviem baut Asien-Präsenz mit Einheiten in Singapur und Vietnam aus

- Arviem aus Baar gründet neue Tochtergesellschaften in Singapur und Vietnam.
- Das Unternehmen bietet Pay-as-you-go-Echtzeit-Cargo-Monitoring in über 160 Ländern.
- Mitarbeitende sind bereits in 15 Ländern aktiv.
- Der Schritt bringt Arviem näher an Kunden in einer dynamischen Logistikregion.
Arviem wächst weiter Richtung Asien. Das Zuger Unternehmen gründet zwei neue Tochtergesellschaften. Der Schritt bringt es näher an seine Kunden.
Was passiert ist
Arviem hat neue Gesellschaften in Singapur und Vietnam gegründet. Das Unternehmen aus Baar stärkt damit seine Präsenz in Asien. Der Fokus liegt auf Kundennähe, Support und lokalem Wachstum. Asien gehört zu den dynamischsten Logistik- und Produktionsregionen der Welt.
Was Arviem macht
Arviem bietet Echtzeit-Monitoring für Fracht. Sensoren verfolgen Container über die gesamte Lieferkette. Das Modell ist Pay-as-you-go. Kunden zahlen nur für das, was sie nutzen. Die Plattform ist geräteunabhängig und funktioniert in über 160 Ländern. So erhalten Firmen Transparenz und können Risiken früh erkennen.
Warum der Schritt Sinn ergibt
Globale Lieferketten stehen unter Druck. Verspätungen, Diebstahl und CO2-Bilanzen kosten Geld und Nerven. Wer in Echtzeit sieht, wo seine Ware ist, reagiert schneller. Arviem beschäftigt bereits Mitarbeitende in 15 Ländern. Die neuen Einheiten in Asien sind ein logischer nächster Schritt.
Unsere Einordnung
Arviem ist kein junges Startup mehr. Das Unternehmen wurde 2008 gegründet und skaliert nun international. Das ist die gesunde Art zu wachsen: näher an den Kunden, Schritt für Schritt. Der Zeitpunkt passt, denn Lieferketten-Transparenz ist gefragt wie nie. Spannend wird, wie schnell Arviem in Asien Fuss fasst. Die Konkurrenz aus Logistik und Tech ist gross. Wir sehen hier aber ein Schweizer Unternehmen mit klarem Nutzen und langem Atem.
Quelle: startupticker.ch
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